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SUMMARY:Was darf man noch sagen\, und wer entscheidet darüber?
DESCRIPTION:Die Redefreiheit war einst selbstverständlich. Heute ist sie wieder umkämpft. Worte genügen\, um Verdacht zu wecken\, Verfahren auszulösen\, Karrieren zu zerstören. Zwei Männer\, und eine Frau\, die dies am eigenen Leib erfahren haben\, sprechen an diesem Abend über Zensur\, Einschüchterung und den Mut\, trotzdem zu reden. Dieser Anlass findet auf Schweizerdeutsch statt. \nClaudio Zanetti\, Jurist und SVP-Politiker\, wird von der Zürcher Staatsanwaltschaft wegen “Diskriminierung” und “Aufruf zu Hass” angeklagt\, weil er einen Tweet “retweeted” hat\, der die Hamas kritisierte. \nMichael Bubendorf wurde von den Behörden des Kantons Basel-Land als “Gefahr für den Staat” eingestuft\, weil er libertär denkt und die Covid-Massnahmen kritisiert hat. Man will ihn nun psychiatrisch begutachten\, um über sein Recht auf Waffenbesitz zu entscheiden. Es ist ein Versuch\, politische Überzeugungen zu pathologisieren. \nPierre Moret hat vor Gericht erstritten\, dass man die LGBTQ+-Ideologie als “degeneriert” bezeichnen darf. Auf X ist Frau Pierre Moret unter dem Pseudonym “Barbouille” aktiv\, wo sie die Absurditäten der “Woken” kritisiert. Sie schreibt regelmässig Artikel für Inside Paradeplatz. \nDiese drei Stimmen stehen für eine Frage\, die uns alle betrifft: \nWas darf man noch sagen\, und wer entscheidet darüber? \nDas Bündnis Redefreiheit lädt Sie ein zu einem Abend\, wo der freie Markt der Ideen gelebt wird. Nach den Beiträgen der Redner sind Wortmeldungen aus dem Publikum durchaus erwünscht. \nIm Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch bei einem Getränk (auf eigene Kosten) im Zunftsaal. \nDer Anlass findet im Zentrum von Zürich im Zunftsaal des Restaurants “Zum Königsstuhl” statt; Stüssihofstatt 3\, 8001 Zürich. \nFür die Durchführung des Anlasses wird ein Unkostenbeitrag von CHF 25 erhoben. Der Betrag kann per Vorkasse oder vor Ort an der Abendkasse (Bar oder Twint) bezahlt werden. \nZeitlicher Ablauf: \n–    18:30: Türöffnung.\n–    19:00: Beginn der Veranstaltung. \nDie Redner: \nClaudio Zanetti: SVP-Politiker und Jurist. Von 2003 bis 2015 war er Mitglied des Zürcher Kantonsrats\, von 2015 bis 2019 des Nationalrats. Heute arbeitet er selbstständig im Bereich Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Wer sich für klare Analysen und unabhängiges Denken interessiert\, dem seien seine Artikel im Nebelspalter besonders empfohlen. \nMichael Bubendorf: Unternehmer\, Mitinhaber einer Reedereiagentur. Während der Corona-Krise begann er\, sich intensiv mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen\, was ihn zum Libertarismus führte. Seither engagiert er sich für die Idee der Freiheit\, das Selbsteigentums und die freiwillige Kooperation. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. \nPierre Moret: Auf X als Barbouille bekannt. Frau Pierre Moret engagiert sich für die freie Rede und bekämpft die Institutionalisierung der woken Ideologie in der Verwaltung. Momentan kämpft sie heroisch um ihr Recht\, als Frau leben und anerkannt werden zu können\, ohne dabei durch die Behörden diskriminiert zu werden. Ihre Artikel auf Inside Paradeplatz sind äusserst lesenswert. \n 
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